Die alljährliche SoWi Ersti-Party steht wieder an! Und zwar am 8.12. im   Knubbel!

Einlass ist ab 20:30 Uhr und der Eintritt kostet euch nur 2,50€.

Wie immer mit Roter Korn für 1€, 2 x 0,5l Bier für 5€.

Musikalisch eine Mischung aus electropop, indierock/pop, soul, reggae, hiphop/dancehall, dubstep, drum&bass, techno, balkanbeats, russendisko, globalpop, bhangra und anderem.

Wir freuen uns auf euch. :) Denn wir feiern sowieso!

Cheers!

Zum Ende der Musikindustrie wie wir sie kennen
Veranstaltung des Rosa-Luxemburg-Clubs Marburg
mit dem Singer/Songwriter KAI DEGENHARDT
am Montag, den 16. Mai, um 20:00 Uhr
im Café Trauma – Baari Bar, Afföllerwiesen 3 a, Marburg

Ankündigungstext
Der Singer/Songwriter Kai Degenhardt stellt den gegenwärtigen Zustand der Musikindustrie anhand ihrer Entwicklungsgeschichte von der Schallplatte bis zum iTunes-Store dar. Seine These: Pop, wie er lange prägend war, ist tot. Die Musikbranche steckt nicht nur in einer tiefen Krise, sie erlebt gerade ihren „Showdown im Netz“.

Dabei lotet er die Chancen für eine linke Gegenkultur aus, die noch lange keine Gegenhegemonie etablieren wird. Dennoch: es müsste mit dem Teufel zugehen, wenn der übrig gebliebenen Star- und Schlagerparade nicht schon jetzt das ein oder andere Musikstück aus und von den wirklichen, trostlosen, normalo-jugendlichen Lebensverhältnissen entgegensetzt werden könnte – zwischen Schulhof und McDonald’s, Doppelstunde Mathe und Online-Chat, Kinderzimmer und Jugendknast. Eine neue Neue Sachlichkeit in der Gebrauchsmusik. Die Zeit ist reif. Und ganz sicher gibt es die auch schon irgendwo.

Am 21. Mai sprechen Judith Butler und Gayatri Spivak mit Nikita Dhawan und María do Mar Castro Varelazum über das Thema “What is Critique?” in Frankfurt/M. Wir, die aktive Fachschaft Soziologie, planen vorher eine Einführung zu Butlers Theorien zu geben und gemeinsam nach Frankfurt zu fahren. So bald es weitere Infos gibt, werden wir sie hier mitteilen.
Es wird seitens der Veranstalter gebeten sich mit einer formlosen Mail anzumelden, da die Plätze limitiert sind (butler.spivak.frcps@googlemail.com). Jede und jeder sollte sich selbst anmelden. Auch dann, wenn er oder sie mit der Fachschaft zusammen nach Frankfurt fahren will.

Ankündigungstext
What does the practice of critique entail? What does it mean to exercise ruthless critique here and now? What are the sources from which the necessity and urgency of critique emerges?

In contrast to the understanding of critique as fault-finding, negative evaluation, legitimate rejection or condemnation, a critical understanding of critique unfolds it to be a process of production and revelation of crisis. As a mode of radical questioning, of unsettling self-evident answers, of interfering in established relations of power, it is simultaneously a self-critical process. The standard understanding of criticism privileges an Archimedean point that is positioned outside the context it seeks to critique. This assumes the validity of its own perspective prior to the practice of criticism that remains unquestioned. In the process it does not problematize its own criteria and position and thereby ends up stabilizing the prevalent power relations. But there is no position beyond power to exercise critique; rather it entails the questioning of the constitutive violence of dominant theories, concepts and norms. Critique thereby becomes an intervention, a resistance to conformity, a tool that can bring the production of truths into crisis. It disrupts secure foundations, interrupts the functioning of discourses, not to substitute them with more accurate alternative epistemes, but to reveal the complexity, contingency and violence of our “regimes of truth”. Critique may thereby be understood as an exercise of exposing “constellations of power”, of voluntary insubordination, of desubjugation.

The aim of understanding the practice of critique is not a mere exercise of investigating the content of the act critique, but to explore the accompanying processes of subject-formation that the mode of questioning as well as the reflection on the processes of critique bring about. This is neither about exposure of error, nor about good or bad, right or wrong according to accepted standards. It is neither a method nor a theoretical position, rather critique is an exploration of how it may be possible to think otherwise – persistently denaturalizing and historicising the order of things. It is a practice in which we pose the question of the limits of our most sure ways of knowing, doing and thinking. It entails a crisis of the epistemological framing of our worlds. Consequently, a critical attitude is carried out by the willingness to submit fundamental truths to questioning, a refusal to accept anything on faith or authority. In doing so, the practice of critique entails risk-taking, a putting oneself in danger in the face of existing power. It is ruthless in the sense that it does not fear its own consequences.

weiteres unter: http://www.frcps.uni-frankfurt.de/?page_id=2076

Vom 17. bis zum 22. Januar findet im Institut für Vergleiche Irrelevanz (ivi) in Frankfurt am Main die Zwölfte GegenUni zu dem Thema Naturalisierung statt. Es werden verschiedene Workshops, Diskussionen und Vorträge zum Thema angeboten.

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Die Fachschaft Soziologie ist nun auch bei Dropbox vertreten und wird dort Bilder und andere Dokumente bereitstellen. Auf der Homepage von Dropbox findet ihr ein kurzes Video, welches die Funktionsweise erklärt aber im Grunde ist es ein “gemeinsamer” Ordner, (falls ihr das Programm installiert / Alternativ auch einfach nur über die Homepage nutzbar) der es uns erlaubt Dokumente verschiedenster Art zu sammeln und synchronisieren.

Besonders im Hinblick auf Bilder von Veranstaltungen (OE / Partys / Wochenenden…) würde es sich anbieten diese in der Dropbox zu sammeln.

Daher wäre es schön wenn sich einige Freundinnen und Freunde der Fachschaft dort über diesen Link anmelden würden, da wir für jede oder jeden “Geworbenen” noch einmal 250MB Speicherplatz zusätzlich bekommen.

In den vergangenen Monaten wurde zu Recht viel für Veränderungen im Bildungssystem protestiert. Dabei kam die inhaltliche Auseinandersetzung und Analyse der Probleme jedoch häufig zu kurz. Genau an diesem Punkt setzt das „1. Marburger Forum für Bildung” unter dem Motto „Wa(h)re Bildung“ an, welches am Samstag, den 20.11.2010 ab 14 Uhr in der Philosophischen Fakultät (Wilhelm Röpke Strasse 6) stattfinden wird.

Studierende, Schüler_innen, Eltern, Lehrende und andere Interessierte werden zusammenkommen, um die Ursprünge und Folgen der Missstände genauer unter die Lupe zu nehmen.

Ein “Konzert“  im Anschluss rundet das Rahmenprogramm des Bildungsforums ab.

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Am Dienstag, den 9. November findet in Gießen ein Mahngang zur Erinnerung an die Reichspogromnacht von 1938 statt.
Am Morgen des 10. November 1938 wurden in Gießen, wie in vielen anderen Städten und Gemeinden in Deutschland, Synagogen, jüdische Geschäfte und Häuser von Nazis und ihren Anhängern niedergebrannt. Menschen wurden geschlagen, gejagt und ermordet. Die Bevölkerung sah weg oder klatschte Beifall und beteiligte sich an den Pogromen. Dieses dreitägige Pogrom, das von den Nazis zynisch Reichskristallnacht genannt wurde, war ein wichtiger Schritt zur Festigung der Macht der Faschisten. Die von den Nazis von langer Hand vorbereitete Aktion hatte zwei Ziele. Die ökonomische Ausplünderung der jüdischen Bevölkerung und die Einschüchterung von möglicher Opposition. Da Widerstand gegen dieses verbrecherische Vorgehen ausblieb, erwies sich dieses Pogrom als ein wesentlicher Schritt zur Festigung der faschistischen Diktatur. Es folgte der 2. Weltkrieg mit über 50 Millionen Toten und der Holocaust, die industrielle Massenvernichtung der jüdischen Bevölkerung Europas.
Wir rufen auf am 9. November 2010 auf die Straße zu gehen. Wir wollen den Opfern der Pogrome und des Holocaust gedenken und unsere Stimme gegen Neofaschismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit erheben.

Quelle: www.stressmob.de

Antifaschistischer Gedenkspaziergang zu den Novemberpogromen 1938 // 09.11.2010 FFM

weitere Infos: http://antifaspaziergang.blogsport.de/

Am Samstag, den 16. Oktober, findet in Frankfurt am Main im Institut für vergleichende Irrelevanz (IVI) ein Gegensymposium zum Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie statt.

Im Herbst dieses Jahres lädt die Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS) zum Jubiläumskongress an der Goethe-Uni (GU) Frankfurt. Exakt ein Jahrhundert ist vergangen, seit der erste Kongress der DGS in Frankfurt abgehalten wurde – nun ist er zurückgekehrt und jubiliert unter dem thematischen Dach der transnationalen Vergesellschaftung, deren Analyse mit einer Reflexion über die Entwicklung des Fachs verbunden werden soll. Weiterlesen »

Der 35. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie findet vom 11. bis zum 15. Oktober in Frankfurt am Main statt. Für die Erstsemester gibt es die Möglichkeit gemeinsam mit der Fachschaft hinzufahren. Infos wann und wie gibt es am Montag in der OE Woche.

Weitere Infos zum Kongress findet ihr unter: http://dgs2010.de/

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